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September 2017

Fangirl von Rainbow Rowell

Kurzbeschreibung

„Auf ihrem Weg zu ihrem Kurs in amerikanischer Geschichte kam Cath sich vor, als würde sie die Rolle einer College-Studentin in einem Film über das Erwachsenwerden spielen.“ Seite 20.

Herbstsemester 2011. Für Cath und Wren Avery beginnt das erste Studienjahr an der University of Nebraska in Lincoln; und damit auch ein spannender, neuer Lebensabschnitt. Die Zwillinge könnten jedoch nicht unterschiedlicher damit umgehen. Während die extrovertierte Wren sich enthusiastisch in das neue Abenteuer stürzt, würde Cath, die ein unglaublicher Fan der „Simon Snow“-Romane ist,  am liebsten davor fliehen. Als Wren schließlich auch noch beschließt, dass sie sich im College kein Zimmer mit ihrer Schwester teilen wird, ist Cath fassungslos. Plötzlich ist sie ganz auf sich allein gestellt und sieht sich mit Situationen konfrontiert, denen sie sich nicht allein gewachsen fühlt. Wie soll es ihr bloß ohne Wren gelingen, sich in ihrem neuen, beängstigenden Studentenleben zurechtzufinden, deren Regeln sie nicht kennt? Wie viel einfacher es doch wäre, wenn Cath stattdessen in der Welt von Simon und Baz leben könnte. In einer Welt, in der sie sich wohlfühlt, die sie versteht, und die sie sogar nach ihren Vorstellungen umzuschreiben weiß…


© Carl Hanser Verlag
© Carl Hanser Verlag

Bibliographische Beschreibung

Titel: Fangirl
AutorinRainbow Rowell
Übersetzerin: Brigitte Jakobeit
Verlag: Carl Hanser Verlag, München
Veröffentlichungsdatum: 24.07.2017
Seiten: 480 Seiten
Preis: € 18.00 (gebundene Ausgabe)
ISBN: 978-3-446-25700-9
Sprache: Deutsch
Empfehlung ab : 13 Jahren / Sprachniveau B2/C1
Ranking: 4.75 von 5.0
Das englische Original ist als gebundene Ausgabe am 10. September 2013 unter dem Titel „Fangirl“ im Verlag St. Martin’s Griffin (St. Martin’s Press) erschienen


Meine Meinung

Fangirl hat mich wirklich begeistert! Ich habe es verschlungen. Innerhalb von drei Tagen hatte ich es durch. Da ich so gar nicht schnell lese, ist das ein echtes Gütesiegel 😉

Die Buch ist in zwei Teile unterteilt. Der erste Teil umfasst das Herbstsemester 2011, der zweite das Frühjahrssemester 2012. Die Geschichte umfasst also das komplette, erste Studienjahr.

Cath führt den Leser als Protagonistin durch die Geschichte. Ich finde, dass sie ein ganz  wunderbarer Charakter ist, den ich schon von den ersten Seiten an in mein Herz geschlossen habe. Sie ist für mich eine liebenswerte Sympathieträgerin, mit der sich sicher viele Mädchen (und bestimmt auch Jungen) identifizieren können, die vielleicht so ihre Schwierigkeiten mit sozialen Kontakten haben und deren Leben sich auch gerade an dem Wendepunkt zum Erwachsenwerden befindet. Oder auch 24-jährige Büchersüchtige, die noch immer nicht so wirklich herausgefunden haben, was es bedeutet, erwachsen zu sein 😉 (Und das vielleicht auch nie werden. #adulthoodisamyth) Auch die anderen Figuren gefallen mir außerordentlich gut, da sie einen authentisch Eindruck machen.

Außerdem finde ich es toll, wie harmonisch Cath’s Liebe zum „Simon Snow“-Universum mit der eigentlichen Geschichte verwebt wurde. Um die Anspielungen besser nachvollziehen zu können, wurden vor dem ersten Kapitel ein paar Hintergrundinformationen bereitgestellt und hübsch als Wikipedia-Eintrag verpackt. (Demzufolge handelt es sich bei „Simon Snow“ um eine Kinderbuchreihe von Gemma T. Leslie, welche zum weltweiten Bestseller wurde. Erschienen sind zu Beginn von „Fangirl“ bereits sieben Bände.) Es wird jedoch nicht nur inhaltlich Bezug genommen, sondern es wurden sogar ganze Textauszüge (im Verlauf der Geschichte) und Zitate (am Ende eines jeden Kapitels) mit eingebaut. Sehr gelungen! Dadurch konnte ich selbst ein bisschen mehr in den Simon Snow-Geschichten versinken.  Mir ist allerdings immer noch ein Rätsel, nach welchen Kriterien die Zitate aus der „Originalbuchreihe“ sowie aus den Fanfics angeordnet wurden. Das erschien mir doch oft stark durcheinandergewürfelt (mal aus dem einen Band, dann aus dem anderen und dann ein Auszug aus Cath’s Fanfiction), aber vielleicht bin ich auch einfach zu blöd, den größeren Zusammenhang zu sehen. (Was, zugegebenermaßen, nun auch nicht so unwahrscheinlich wäre :D) Was ich aber wirklich unglaublich cool fand, und nochmals einen hervorragender Beweis dafür liefert, wie gut es Rainbow Rowell gelungen ist, diese beiden Aspekte mit einander zu verknüpfen, ist der erste Satz in Cath’s Geschichte: „Ein Junge war in ihrem Zimmer.“ Seite 9. Dieser spielt nämlich auf den ersten Satz in „Simon Snow und der Erbe des Magiers“ an: „In Simons Zimmer war ein Junge.“ Seite 18. Das ist sogar mir aufgefallen 😉

Ich fand, das Tempo der Geschichte hat sich so schön gleichbleibend auf dem selben Niveau bewegt. Bis kurz vor dem Ende. Da ging für mein Empfinden alles plötzlich sehr schnell. Um nicht zu sagen: zu schnell. Das fand ich wirklich schade und führt auch zu 0.25 Punkten Abzug im Ranking. Ich hätte gern mehr Zeit gehabt, mich von den Charakteren zu „verabschieden“.

Ich lese übrigens derzeit das englische Original (Ja, direkt hinterher. Ja, ich bin ein bisschen verrückt.) und muss sagen, dass mich Brigitte Jakobeit als Übersetzerin wirklich überzeugt hat. Ich habe nicht das Gefühl, dass in der Übersetzung irgendetwas verloren ging. Außerdem gelingt es ihr ausgesprochen gut, den Schreibstil von Rainbow Rowell und die „Melodie“ der Geschichte zu treffen und in’s Deutsche zu übertragen. Auch das muss einmal lobend erwähnt werden 🙂


Fazit

Nachdem ich mir den Klappentext angesehen hatte, konnte ich der Versuchung, es zu lesen, einfach nicht widerstehen. (Auch das Cover hat mich direkt angesprochen. Sehr schön illustriert!) Und ich wurde nicht enttäuscht. Es ist ein zauberhaftes und ehrliches Buch. Und mit deutlich mehr Tiefgang als ich erwartet hatte. Unbedingt lesen! Und wer nach „Fangirl“ das Simon Snow Universium einfach noch nicht verlassen kann, für den habe ich aufmunternde Neuigkeiten: Unter dem Titel Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow“ (bzw. im Englischen „Carry on„) wurde ein Spin-of veröffentlicht, sodass ihr anschließend direkt weiterlesen könnt 😉 Also ich werde es zumindest. Und ich freue mich schon wahnsinnig darauf 😀


Liebe Enthusiasten der Deutschen Sprache

Sobald man ein mittleres Sprachniveau erreicht hat, wird es immer schwieriger für Bücher dahingehend eine Empfehlung auszusprechen. Wie viel man versteht hängt natürlich sehr stark von dem Vokabular ab, welches man bereits gelernt hat und das kann bei zwei Menschen, auch wenn sie prinzipiell auf dem selben Sprachniveau sind, doch sehr unterschiedlich ausgeprägt sein. Lesern, die bereits Bücher von John Green gelesen haben, kann ich dieses Buch jedoch sehr empfehlen. Es ist ähnlich anspruchsvoll. Ich denke, die Lektüre sollte mit B2/C1 ohne größere Probleme möglich sein.

Perfektionismus ist der Feind der Kommunikation

Hey,

erinnert ihr euch noch daran, dass ich in meinem letzten Post schrieb, dass „Perfektionismus ist der Feind der Kommunikation“ (Perfectionism is the enemy of communication) ist?

Tja, naja… Mit der Aussage hab ich derzeit so meine liebe Not. 😅 Versteht mich nicht falsch, ich bin nach wie vor der Meinung, dass an diesem Satz unglücklicherweise wirklich was Wahres dran ist.

Und genau das ist das Problem…

 

Zu viel nachdenken

So sehr ich es auch liebe zu schreiben, so schwer ist es auch für mich die richtigen Worte zu finden, mit denen ich meinen Gedanken Ausdruck verleihen möchte. Es ist ein bisschen als ob alles, worüber ich schreiben möchte, sich in einander verheddert und ich erst einmal die einzelnen Gedankenfäden entwirren müsste, bevor ich einen sinnvollen Satz konstruieren kann.

Dann kommt noch erschwerend hinzu, dass ich mir einen Absatz, den ich fertig formuliert habe, immer nochmal durchlese. Das könnte ein Fehler sein.

Denn immer wenn ich das so mache gelange ich irgendwann zu dem Schluss: „Hm, tja, also es ist okay. Aber da gibt es sicher noch andere Formulierungen, die meine Gedanken viel besser zum Ausdruck bringen würden.“

Und es geht los… 🙄

Das führt uns direkt zum Perfektionismus

Das ist es. Immer und immer wieder: Schreiben. Hinterfragen. Bearbeiten. Hinterfragen. Bearbeiten. Hinterfragen. Bearbeiten. Etwas ergänzen. Hinterfragen. Bearbeiten. Hinterfragen. Schreibblockade. Hinterfragen. Bearbeiten. Hinterfragen. Etwas ergänzen. Hinterfragen. Bearbeiten. Hinterfragen. Und mit ganz viel Glück komme ich dann irgendwann doch mal an den Punkt, an dem ich der Meinung bin, dass der Beitrag fertig ist. Das perfekte Beispiel für unsinnigen Perfektionismus.

Und ja: Es ist exakt so kräftezehrend, zeitraubend und frustrierend wie es klingt.

Der Feind

Ich möchte einfach nur über Dinge schreiben, die mir durch den Kopf gehen; alles, was ich in irgendeiner Weise für erwähnenswert halte. Regelmäßig. Aber trotzdem einfach nur so zum Spaß. (Obwohl es natürlich unglaublich toll wäre, wenn ich wüsste, dass dort draußen gerade irgendwer irgendwo mit einer Tasse vor dem Laptop sitzt, meine Beiträge liest und sie für hilfreich und unterhaltsam hält. Es wäre schön jemanden mit dem, was ich tue, den Tag zu verschönern und ihm oder ihr ein Lächeln auf’s Gesicht zu zaubern ❤️)

Es ist einfach absolut demotivierend, wenn Stunde um Stunde vergeht und so absolut überhaupt kein Erfolgserlebnis aufkommt.

Natürlich bin ich schon glücklich, wenn ich letzten Endes auf „Veröffentlichen“ drücken kann, aber wenn man so viel Zeit auf’s Schreiben verwendet, dann ist am Ende nicht mehr viel Energie über für „YAY-ICH-HABE-ES-GESCHAFFT“-Gefühle; nur schlichte Erleichterung bleibt übrig.

(Einfach nur mal so zum Spaß die statistische Untermalung: Bislang habe ich den Artikel bereits 13 Mal überarbeitet und sieben Stunden daran geschrieben. 95% der ursprünglichen Fassung existieren nicht mehr. Okay, ich gebe es zu: Vielleicht bin ich auch ein ziemlicher Hardcore-Perfectionist 😅)

Perfektionistisch zu sein, bedeutet hohe Ansprüche zu haben. Es bedeutet, stets das beste Ergebnis erzielen zu wollen und dafür auch hart zu arbeiten. Und das ist auch nichts Schlechtes, nicht wahr? Eigentlich ist es sogar eine bewundernswerte und ehrenhafte Charaktereigenschaft. Doch der Grad zwischen den positiven und negativen Aspekten von Perfektionismus ist unglaublich schmal. Man muss also vorsichtig damit sein. Sehr vorsichtig.

 

Nicht vom Perfektionismus unterkriegen lassen

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Perfektionismus einen ziemlich negativen Einfluss auf das eigene Leben haben kann. Und das ist der Fall, sobald er einen davon abhält, die eigenen Ziele zu erreichen (sei es alle ein bis zwei Wochen einen neuen Beitrag zu veröffentlichen oder die Deadline für ein Arbeitsprojekt einzuhalten). Oder wenn man beginnt, sich dadurch schlecht und eingeschränkt zu fühlen.

Perfektionisten tendieren dazu, nicht so wirklich damit klar zu kommen, Fehler zu machen. Sie halten sie für etwas wirklich Schlechtes und können die positiven Aspekte daran (z.B. die Möglichkeit daraus zu lernen und beim nächsten Mal ein noch besseres Ergebnis zu erzielen) nicht oder nur schlecht wahrnehmen. Wenn sie etwas falsch gemacht haben oder es nicht geschafft haben, die eigenen Erwartungen bzw. die Erwartungen anderer zu erfüllen, erscheint es ihnen als ob sie auf ganzer Linie versagt hätten. Bedauerlicherweise kann Perfektionismus dazu führen, dass sich Betroffene unter Druck gesetzt, verunsichert, ängstlich, verärgert, entmutigt, traurig oder sogar niedergeschlagenen fühlen. Perfektionismus haben oft auch mit einem geringen Selbstwertgefühl zu kämpfen. (Ich bin mit diesen Gefühlen und Emotionen auch sehr gut vertraut.)

Perfektionismus zu überwinden kann wirklich hart sein. (Ich weiß, wovon ich spreche.) Wenn du dich bei dem Thema angesprochen fühlst, gibt es aber eine Menge verschiedener Ansätze und Strategien, die du ausprobieren kannst.

 

Perfektionismus überwinden

Ich versuche meinem Alltag ein wenig Struktur zu geben. Ich setze mir deshalb beispielsweise für jede Aufgabe, die ich erledigen möchte, ein bestimmtes Zeitfenster. Wenn es mir nicht gelingt, meinen Vorsatz in der Zeit umzusetzen, dann ist es eben so. Mehr Zeit hatte ich schließlich nicht zur Verfügung und ich habe definitiv mein Bestes gegeben. (Es klappt (noch) nicht immer so, wie ich mir das vorstelle, aber es ist trotzdem sehr hilfreich für mich.) Außerdem versuche ich mir realistische Ziele zu setzen, welche ich möglichst einfach erreichen kann. Zum Beispiel räume ich täglich für mindestens zehn Minuten die Wohnung auf. Ich stelle mir einen Wecker, damit ich weiß, wann ich meine Aufgabe beenden kann bzw. muss. Aber natürlich ist das deutlich schwieriger, wenn man das, woran man arbeitet, wirklich gern tut; Beiträge zu schreiben, zum Beispiel. (Ich muss wirklich herausfinden, was für ein Zeitaufwand pro Artikel angemessen wäre 😶 Wenn du selbst bloggst, lass mich bitte wissen, wieviel Zeit du so pro Post einplanst. Ein Rat wäre toll! Schon im Voraus vielen Dank ☺️)

Außerdem habe ich für mich ein paar Wege gefunden, die mir helfen, ein bisschen abzuschalten und für mehr Ausgeglichenheit sorgen: Ich trinke eine Tasse Tee (Tee löst alle Probleme!), verkrümle mich mit einem guten Buch auf die Couch 📚, gehe spazieren 🌳, atme tief ein, meditiere ein bisschen, versuche den Moment bewusst wahrzunehmen, rede mit meinen Liebsten ☎️ (dabei ist es egal, ob sie gerade persönlich da sind oder ob wir uns nur am Telefon unterhalten), kuschle mit meiner Katze, gönne mir Schokolade🍫 , höre mir Musik 🎶 an oder tanze (auf eine wirklich schreckliche Weise) ein bisschen vor mich hin (letzteres ist definitiv eine realistische Einschätzung und basiert nicht auf schlechtem Selbstwertgefühl). Oder ich mache einfach alles ☺️

Weitere Strategien und interessante Fakten findet ihr in diesen Artikeln:
Tipps für den Umgang mit Perfektionismus“ (veröffentlicht von Psychotherapeut Dr. Rolf Merkle auf Psychotipps.com) und „How to Overcome Perfectionism“ (veröffentlicht von Anxiety BC (The Anxiety Disorders Association of British Columbia)). Vielleicht findet ihr sie ja genau so hilfreich wie ich 🙂

 

Perfektionismus und Sprache

Aber mal zurück zum Zitat, was ich zu Anfang erwähnte 😄

Wenn man Perfektionist ist und eine neue Sprache lernt, wird es höchstwahrscheinlich passieren, dass man sich unrealistische Ziele setzt. Wie zum Beispiel: „Ich möchte innerhalb von sechs Monaten so gut wie ein Muttersprachler Englisch sprechen.“ Wie sollte einem das gelingen? Insbesondere bei einem Fulltime-Job und Familie? Wenn man sich ein solches unrealistisches Ziel setzt, setzt man sich unter Druck, und weil man nur wenige Erfolgserlebnisse hat wird man sich irgendwann entmutigt fühlen und enttäuscht.

Einige Menschen, darunter auch ich selbst, haben so große Angst davor Fehler zu machen, dass sie Situationen zu meiden versuchen, die ein erhöhtes Risiko versprechen, an ihnen zu scheitern. In Bezug auf das Erlenen einer Sprache betrifft es hauptsächlich das Schreiben (und Veröffentlichen) von Texten und natürlich das tatsächliche Anwenden im Gespräch. Doch wenn man zu ängstlich ist, sich in solche Situationen zu begeben und Dinge auszuprobieren, kann man sich bedauerlicherweise auch in diesen Bereichen nicht verbessern.

Deshalb ist es wichtig zu realisieren, dass Sprachen im Grunde genommen darauf aufbauen, Fehler zu machen. Und das ist vollkommen okay. Wir können aus ihnen lernen und werden mit der Zeit besser werden 🙂 Versprochen!

 

Sind wir im selben Team?

Ist noch jemand hier, der am und zu mal für ein paar Stunden seinen Kopf abstellen würde? 😅 (Wenn Stunden nicht möglich sind, würden mir auch schon Minuten reichen. Ich bin da ja nicht so.) Oder auch mit Perfektionismus zu kämpfen hat? Hey, wir könnten eine Selbsthilfegruppe gründen! 😄 Und passende Shirts verkaufen 😂

Nein, ganz im Ernst: Passt auf euch auf und erinnert euch daran: Lasst euch vom Perfektionismus (oder irgendetwas anderem) nicht unterkriegen. Liebe Grüße!

Vroni